06.07.2006

Sakrileg - der esoterische Gulasch

Gral, Templer, Freimaurer - der esoterische Gulasch

08.06.2006

Mixa: Bibel lesen statt über Sakrileg zu jammern

Aus der Donauwoerther Zeitung

Bibel lesen statt über "Sakrileg" zu jammern

07.06.2006

Fernsehsendungen über Sakrileg für die arabische Welt

Was interessantes... Christliche Fernsehsendungen über «The Da Vinci Code» für die arabische Welt

06.06.2006

Da Vinci Code - ein Sakrileg ?

Aus journalismus - nachrichten von heute

The da Vinci Code – ein Sakrileg?

Ein Beitrag zum nachdenken...

03.06.2006

Sakrileg ist kitschig und kleinbürgerlich

Und noch eine Meldung aus idea

Kirchenhistoriker: „Sakrileg“ ist kitschig und kleinbürgerlich


B e r l i n (idea) – Repräsentanten aus Wissenschaft und Kirche haben Kritik an der Behauptung in dem Bestseller-Roman „Das Sakrileg“ von Dan Brown geübt, Jesus Christus habe mit Maria Magdalena ein Kind gezeugt. Eine Hollywood-Verfilmung läuft derzeit unter dem Titel „The Da Vinci Code – Sakrileg“ in den Kinos. Der Rektor der Berliner Humboldt-Universität und Professor für Ältere Kirchengeschichte, Christoph Markschies, sagte am 23. Mai in Berlin: „Die Vorstellung, er habe eine bürgerliche Kleinfamilie im Zelt dabeigehabt, ist kitschig.“
Der Bibel zufolge habe Jesus sehr asketisch gelebt, keinen Beruf ausgeübt und keinen festen Wohnsitz gehabt. Selbst die in den Evangelien geschilderten Feste und Gastmähler seien nur zeichenhafte Unterbrechungen dieses Lebensstils gewesen, so Markschies auf einer Veranstaltung der Evangelischen Akademie zu Berlin. Im Gefolge Jesu hätten sich zweifellos auch Frauen befunden. Aber zu glauben, daß er deshalb mit ihnen auch eine sexuelle Beziehung gehabt habe, sei genauso absurd, als würde man jedem Universitätsprofessor automatisch ein Verhältnis mit seiner Sekretärin unterstellen. Laut Markschies erinnert das Buch an kleinbürgerliche Vorstellungen vom Familienleben aus dem 19. Jahrhundert. Für Wissenschaftler sei der Erfolg des Romans allerdings eine Herausforderung, eigene Bücher und Texte künftig spannender und lesbarer zu veröffentlichen.

EKD-Kulturbeauftragte: Platte Männerphantasie

Die Kulturbeauftragte der EKD, Petra Bahr, sagte, sie halte ein Verhältnis zwischen Jesus und Maria Magdalena für eine „platte Männerphantasie“. Gerade für das Bild der Frau im Christentum sei es wichtig, daß Maria Magdalena eine „selbständige Jüngerin“ gewesen sei. Der Dekan der Philosophischen Fakultät und Professor für Kulturgeschichte an der Humboldt-Universität, Thomas Macho, nannte es erstaunlich, wie viele Bestsellerautoren der letzten Jahre immer wieder auf biblische Geschichten und Motive zurückgriffen. Aus seiner Sicht geben auch die rund 50 Millionen Leser des Buchs „Sakrileg“ keinen Anlaß zur Besorgnis für die Kirchen: „Wenn man mal überlegt, welche Fernsehsendungen von Millionen Menschen jeden Tag weltweit gesehen werden …“

Sakrileg - Kritik wird Bestseller

Aus der Evangelische Nachrichtenagentur idea

Christliche „Sakrileg“-Kritik wird Bestseller

D o r t m u n d (idea) – Ein Sachbuch, das aus christlicher Sicht den Bestseller von Dan Brown „Sakrileg“ kritisch unter die Lupe nimmt, ist selbst zum Bestseller geworden. Das im Knaur Taschenbuch Verlag München erschiene Buch „Das wahre Sakrileg“ ist in der Bestseller-Liste des Fachmagazins „Buchreport“ (Dortmund) in der Rubrik Taschenbuch-Sachbücher auf Platz 13 aufgestiegen.

Der Autor Alexander Schick (Westerland auf Sylt) ist bisher durch Veröffentlichungen über alte Bibel- und Handschriftenfunde sowie durch eine Ausstellung zur Geschichte der Bibel und der Qumran-Rollen bekanntgeworden. Nach Angaben des Autors sind bisher über 30.000 Exemplare des Buches verkauft worden. Schick und sein Co-Autor, der Theologe Michael Welte (Münster), kommen zu dem Ergebnis, daß vermeintliche Enthülllungen Browns über Jesu Leben wissenschaftlich unhaltbar sind. So gebe es etwa für die Behauptung in „Sakrileg“, Jesus sei mit Maria Magdalena verheiratet gewesen, keinerlei Belege.

02.06.2006

Faust gegen Sakrileg

Aus dem Literatur-Café - der literarische Treffpunkt im Internet

22% erkennen Goethes Faust

01.06.2006

Sakrileg - Rosslyn-Kapelle und der Tourismus in Schottland

Die Rosslyn-Kapelle in Schottland ist unglaublich populär geworden und der Pfarrer (der echte Pfarrer) "quits over Da Vinci Code hype"

Ausserdem siehe 'Viral' contest to spread the Da Vinci news

27.05.2006

Sakrileg und die dunkle Seite der Macht

Diese Spanier/innen!

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Die DVD kann man hier kaufen.

26.05.2006

Ist Sakrileg eine Männerfantasie

Aus der Netzeitung «Sakrileg» ist «Männerfantasie»

Noch eine?

(Siehe auch Ist Sakrileg frauenfeindlich?)

Ich zitiere.

"In der Diskussion um den Bestseller «Sakrileg» des US-Autoren Dan Brown haben Wissenschaftler die in dem Buch gezogenen Schlussfolgerungen bemängelt. Der Berliner Kulturhistoriker Thomas Macho sagte bei einer Podiumsdiskussion in der Evangelischen Akademie, die in dem Buch gebotenen Verschwörungstheorien hätten eine beruhigende Wirkung auf den Leser. «Er ist mit einer Absicht, einem scheinbaren Sinn konfrontiert.»


"Auch die Kulturbeauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Petra Bahr, machte im Erfolg von «Sakrileg» ein ähnliches Bedürfnis aus. Das Fremdheitsgefühl angesichts einer vergangenen und nicht mehr verständlichen Kultur, das einen oft beim Betrachten alter Kunstwerke in Kathedralen oder Museen beschleiche, werde in dem Buch scheinbar aufgeklärt. Mittlerweile gebe es auf dem deutschen Buchmarkt rund 170 Sachbücher zu Dan Browns Ideen, ein Zeichen für den Erfolg seiner Verschwörungstheorien.


"Verheerende Ideen

"An diesen ist nach Ansicht der Wissenschaftler jedoch nicht viel Wahres: Die im Buch genannten 80 Evangelien gebe es nicht, sagte Christoph Markschies, Professor für Ältere Kirchengeschichte und Präsident der Berliner Humboldt-Universität. Forscher gehen von 20 bis 30 Evangelien aus, die aber alle später als die vier im Neuen Testament verankerten Evangelien entstanden. Von Machtkämpfen im frühen Christentum, aufgrund derer andere Texte nicht in die Bibel aufgenommen wurden, könne daher nicht die Rede sein.

"Nicht ausschließen wollten die Forscher, dass Jesus eine Familie gehabt habe. «Die Beschreibung von Jesus als sehr asketischem Menschen ohne festen Wohnort und Arbeit passt allerdings nicht dazu», sagte Markschies. Macho kritisierte die Idee Browns von Maria Magdalena als Ehefrau jedoch als «verheerend», weil sie «im Kern eine uralte frauenfeindliche Männerfantasie» sei, in der die Frau auf das Häusliche und das Gebären reduziert werde. (nz)"

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