12.06.2006
John Zmirak über Dan Brown - die Verschwörung um dem WWII
Wenn Du nicht überzeugen kannst - verwirre! aus dem Blog St. Dymphnas Gedankenwelt
Ich zitiere:
"Kurz zum Text: Zmirak stellt nach längerer Einführung über Dan Brown seine Methode vor, mit Menschen, die an derartige Verschwörungen glauben, fertigzuwerden: Er überbietet ihre Theorie und fängt an zu erzählen, daß der WWII gefaket war, daß Echsenmenschne in Menschen gestalt unseren Planeten regieren (man erkennt sie btw. unter Einfluß von LSD), daß die Freimaurer das Wetterkontrollieren... Wie gesagt, wenn Du nicht überzeugen kannst, verwirre!"
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26.04.2006
Der Salomon-Schlüssel
Das nächste Buch Dan Browns. Aus dem Blog Ein Sommerhaus am Stadtrand Neues von Dan Brown
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25.04.2006
Dan Brown lehnt Diskussion mit Kirche ab
Aus dem Tagesspiegel Dan Brown will nicht mit dem Vatikan diskutieren
"Dan Brown hat es abgelehnt, zu den Vorwürfen der katholischen Kirche gegen seinen Megabestseller „Sakrileg“ Stellung zu nehmen. Vertreter des Vatikans hatten kritisiert, dass er in seinem 40 Millionen Mal verkauften Roman abstruse Thesen über eine Liebesbeziehung von Jesus und Maria Magdalena aufstelle und die katholische Organisation Opus Dei verunglimpfe"... weiterlesen
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21.04.2006
Interview mit Dan Brown
Aus Wissen.de: Interview mit Dan Brown
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09.04.2006
Dan Brown freigesprochen - Michael Baigent veröffentlicht ein neues Buch
Aus der Welt am Sonntag von heute:
Nichts als alte Thesen zwischen neuen Deckeln
Dan Brown ist vom Plagiatsvorwurf freigesprochen. Sein Widersacher Michael Baigent veröffentlicht ein neues Buch
von Gerhard Beckmann
"Jesus von Nazareth war nicht Gottes Sohn, starb nicht am Kreuz, war mit Maria Magdalena verheiratet, und seine Nachkommen begründeten eine dynastische Linie, die bis in die Gegenwart reicht ..."
So beginnt der Klappentext eines eben erschienenen Sachbuchs. Das Timing scheint perfekt. Ein Buch mit solcher Botschaft müßte kurz vor Karfreitag und dem Osterfest eigentlich wie eine Bombe in der Christenheit einschlagen. Zumal der Name des Autors weltweit bekannt ist: Mit seinem Plagiatsprozeß gegen Dan Browns "Sakrileg" ("The DaVinci Code"), dem gegenwärtig berühmtesten sowie mit 47 Millionen verkauften Exemplaren auch erfolgreichsten Roman aller Zeiten, machte Michael Baigent in den letzten Wochen massenwirksam Schlagzeilen. Dan Brown, so lautete der Vorwurf, habe für seinen Roman weite Strecken aus dem Sachbuch "Der heilige Gral und seine Erben" abgekupfert, das Baigent und sein Co-Autor Richard Leigh 1982 geschrieben haben. Obwohl gewisse Übereinstimmungen zwischen "Der heiligen Gral" und "Sakrileg" nicht zu leugnen sind, wollte das Hohe Gericht im Londoner Old Bailey dieser Argumentation nicht folgen. Als Verlierer muß Baigent sich deshalb allerdings nicht sehen. Zwar müssen Baigent und Leigh jetzt für Anwalts- und Prozeßkosten in Höhe von rund 1, 5 Millionen Euro aufkommen, was aber hinsichtlich der gigantischen Werbewirkung fast schon vernachlässigenswert ist. Die ohnehin schon stattlichen Verkäufe von "Der heilige Gral" haben sich seit Prozeßbeginn noch einmal vervielfacht und auch Baigents neuester Streich "Die Gottesmacher. Die Wahrheit über Jesus von Nazareth und das geheime Erbe der Kirche" dürfte sich im Windschatten des Rechtsstreits großer Nachfrage erfreuen. War der Prozeß juristisch ein großes Wagnis, war er als Marketing-Aktion genial.
Von dem Buch läßt sich das leider nicht behaupten. Richtig neu ist darin nämlich nichts. Die Kernthesen, wie sie der eingangs zitierte Buchrückentext zusammenfaßt, wurden ja bereits in "Der heilige Gral" hinlänglich ausgewalzt. Dagegen wäre grundsätzlich noch nichts einzuwenden. Es hätte sogar ungeheuer spannend sein können, wenn der Autor seither neues und stichhaltiges Beweismaterial entdeckt hätte, um die alten, recht wackeligen Thesen zu stützen.
Sie haben damals viel Staub aufgewirbelt. Doch die Begründungen erwiesen sich nur zu rasch als hochgradig unzureichend, mitunter schien es gar, als hätten Baigent und Leigh fehlerhaftes Material wider besseres Wissen für ihre Zwecke instrumentalisiert. Obwohl es wild spekulativ zusammengeschustert war, wurde das Buch zu einem internationalen Bestseller. Es brauchte damals nicht viel, um den patriarchalischen Vatikan und seinen Klerus als Verschwörungsgemeinschaft zur Unterdrückung urchristlicher und historischer Wahrheiten zu diskreditieren.
Leider hat Michael Baigent auch diesmal nur ein pseudohistorisches Erzählwerk vorgelegt. Er erzählt Märchen - wie einst Erich von Däniken über die Niederkunft interessanter Außerirdischer auf Erden. Nur hat Däniken wunderbar frei fabuliert. Baigent dagegen will die historischen und religiösen Grundlagen der westlichen Welt aus den Angeln heben, obwohl er weder die dazu erforderlichen Methoden der Geschichtswissenschaft noch ihrer Hilfswissenschaften angemessen beherrscht. Auch die relevanten alten nahöstlichen Sprachen scheint er nicht zu verstehen. Er ist "überwältigt" von der Bedeutung der Texte, der fulminanten "Jesus-Papiere", einer bislang unbekannten Korrespondenz Jesu mit dem jüdischen Hohen Rat, obwohl er sie nach eigenem Bekunden nicht lesen kann: "Es war, als hielte ich eine Schatztruhe in Händen, ohne den Schlüssel zu haben, um sie zu öffnen." Das wissenschaftliche Niveau ist geradezu abenteuerlich. Würde hierzulande ein Gymnasiast im Fach Religion je das Abiturzeugnis bekommen, der sich auf einen Dorfpfarrer beruft, welcher von einem längst verschiedenen Provinzkanonikus gehört haben will, der als Gutachter von verschollenen Dokumenten im Pariser Elite-Seminar Saint Sulpice zu der Erkenntnis gelangte, daß Jesus im Jahr 45 n. Chr. lebte?
Kein Wunder, daß alle seriösen Historiker oder Theologen sich bislang standhaft weigern, diesen Michael Baigent und seine Forschung ernst zu nehmen.
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Das neue Buch Michael Baigent (Die Gottesmacher) ist auch bei Lübbe erschienen.
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02.04.2006
Forum Dan Brown - Sakrileg
Einfach anklicken und mitreden! Forum Sakrileg
18:55 Veröffentlicht in Dan Brown | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
01.04.2006
Aus der Seite Dan Browns
Aus der deutschen Seite Dan Browns (http://www.dan-brown.de/) empfehle ich, erst Dan Brown (oben) anzuklicken und dann auf "Fragen an Dan Brown" zu gehen.
Vergleicht man diese Fragen und die jeweiligen Antworten mit den Common Questions aus der Webseite aus den USA, fällt auf, dass unser deutscher kritischer Geist vielleicht doch nicht so kritisch ist wie wir denken.
22:00 Veröffentlicht in Dan Brown | Permalink | Kommentarstatus (2) | Per Email verschicken
24.03.2006
Dan Brown: Auf der Suche nach dem Killer-Indiz
Gerichtsverhandlung in England Auf der Suche nach dem Killer-Indiz 1 und 2
Der berühmte Autor sieht gelassen in Richtung seines Gegenspielers, Jonathan Rayner-James QC, was für "Queen's Counsel" steht, die Glanzstufe jeder Karriere in der britischen Jurisprudenz. Mr. James, Anwalt der Kläger, hat den berühmten Autor ins Kreuzverhör genommen, endlich, am Beginn der dritten Woche dieses Plagiatsprozesses. Das ficht den berühmten Autor aber nicht an, bisher jedenfalls nicht. Er kann nur wiederholen, was er am Schluß seines 69 Seiten langen "Witness Statement" zu Protokoll gegeben hat: Die Unterstellung, er habe für seinen Weltbestseller "The Da Vinci Code" ("Sakrileg") aus "Holy Blood and Holy Grail" ("Der Heilige Gral und sein Erben"), dem Buch der Kläger Michael Baigent und Richard Leigh, Grundideen und Design entwendet, sprich: geklaut - diese Unterstellung "ist einfach unwahr" und "völlig aus der Luft gegriffen".
Der berühmte Autor ist sogar "schockiert" über "die Reaktion" der beiden Autoren - über den Prozeß, den sie gegen ihn führen. Mehr noch: "Ich kann es in Wahrheit gar nicht verstehen." Habe ich ihr Buch nicht ausdrücklich gelobt durch den Mund eines der zentralen Charaktere meines Romans? Was wollen sie eigentlich mehr?
Der berühmte Autor sagt es nicht direkt, meint es aber durchaus: Diese undankbaren Menschen, die da gegen mich prozessieren! Wie schäbig heben sie sich von den Autoren anderer Bücher ab, die ebenfalls von mir in "Sakrileg" genannt werden, als wichtige Quellen, und die mir rührende Dankesbriefe geschrieben haben für diese Erwähnung ihrer Bücher. Hätten diese doch, wie er leutselig auf den Schlußseiten seiner schriftlichen Zeugenaussage rekapituliert, im Kielwasser des Erfolgs von "Sakrileg" an eigener Fahrt und Bekanntheit erst richtig zugelegt.
Der berühmte Autor ist auch dadurch berühmt, daß er fast nie persönlich in Erscheinung tritt, sich scheu wie ein Wild in der Wildnis von New Hampshire versteckt hält.
Damit ist es vor dem Londoner High Court endgültig vorbei: Dan Brown, 41 Jahre jung und über Nacht zum Millionär geworden, dank der 40 Millionen verkauften Exemplare seines vor drei Jahren erschienenen Thrillers, steht jetzt Tag für Tag im Rampenlicht, zunächst still auf der ersten Bank vor Richter Smith, aber seit Anfang dieser Woche mit eigener Stimme ausgewiesen, im Zeugenstand, für den er sein ansonsten unauffälliges braunes Jackett mit dunklem Poloshirt darunter gegen einen edlen Blazer mit hellblauem Hemd und gepunkteter gelber Krawatte eingetauscht hat. Der Welterfolgsautor. Noblesse oblige.
Mr. Rayner-James, QC, pirscht sich umständlich-behutsam an Dan Brown und dessen Schreib- und Recherchiertechnik heran. Man fühlt sich an "Colombo" erinnert, den Detektiv aus der langjährigen TV-Krimiserie gleichen Namens. Der ging auch immer wie tolpatschig durch das Minenfeld der Indizien, gespielt nur, um den jeweils Verdächtigen in falscher Ruhe zu wiegen. So auch Mr. James.
Dan Brown kann sich ein gelegentliches Stirnrunzeln nicht verkneifen über manche Fragen des Anwalts, etwa zur Genese seiner Romane, dem Austausch zwischen Recherche und dem tatsächlichen Schreiben. Müssen diese Präliminarien sein, so scheint er sich in seinem seidigen Amerikanisch zu wundern.
Aber wie bei Inspektor Colombo ahnt man im Saal 61 des Thomas-More-Gebäudes des Londoner High Court: Der Anwalt der Kläger weiß viel mehr, als er bisher heraus läßt, er macht sich sein Spiel mit Dan Brown, wie dieser in seinen Büchern mit Andeutungen, Rätseln und falschen Fährten. Noch gleicht diese Plagiatsklage ja einem Mordprozeß ohne Leiche - ohne den Nachweis (wenn es einen solchen gibt), der Brown des geistigen Diebstahls überführen soll. Diesen Nachweis hat sich Rayner-James bis zuletzt aufgehoben, bis heute, dem letzten Tag der Vernehmung des Autors. Er muß es besitzen, das "Killer-Indiz", sonst würde dieser teure Prozeß dem Leichtsinn die Spitze aufsetzen.
Nur ahnen kann man aus dem bisherigen Kreuzverhör, wo der Anwalt fündig geworden sein mag: In den Papieren von Blythe Brown, der Ehefrau des Autors, der kunsthistorisch Bewanderten. "Blythe", wie sie nur genannt wird im Gerichtsaal, ist Browns Assistentin, mehr als das: seine Muse, die treibende Kraft hinter den Recherchen für die meisten seiner Bücher (vier bisher). Ohne sie kein "Sakrileg", mit seinen viel verschachtelten historischen und mystischen Spuren.
Blythe Brown war es, die ihren Mann "leidenschaftlich", wie er bekennt, auf den roten Faden seines Bestsellers lenkte: das Thema des "sacred feminine", der Rolle der Maria Magdalena, Symbolfigur des von der Kirche angeblich unterdrückten weiblichen Elements der christlich-gnostischen Traditionen. Blythe war es, die Hunderte von Dokumenten exzerpierte, anstrich, farblich markierte und ihrem Mann zur Verarbeitung im Handlungsverlauf von "Sakrileg" empfahl. So eng war der Austausch, daß Brown an einer Stelle des Verhörs seine eigene Autorenschaft nachgerade in Erinnerung rufen muß: "Nicht alles, was meine Frau mir rät, führe ich auch aus!"
Blythe Brown ist zwölf Jahre älter als ihr Mann. Sie kennen sich aus der Zeit vor fünfzehn Jahren, als der junge Neuengländer in Los Angeles sein Glück als Songwriter versuchte und tatsächlich zwei CDs produzieren konnte, dank Blythe, die damals bei der "National Academy of Songwriters" als "Director of Artistic Development" firmierte. Doch Brown und die Musik-Managerin entdeckten bald, daß seine eigentlichen Talente, zu denen auch viele andere ihn ermunterten, woanders lagen. So entstand eine einzigartige persönliche und berufliche Partnerschaft zwischen dem seit 1997 verheiraten Paar.
Für den Londoner Prozeß haben sie neben den endlosen Kopien des recherchierten Materials 39 (sic) Bücher aus der Bibliothek in ihrem Haus in New Hampshire herausrücken müssen, darunter auch den Titel der Kläger, die alle irgendwie mit den multiplen Themen von "Sakrileg" zusammenhängen und mit vielen handschriftlichen Seiten-Kommentaren und anderen Markierungen aufwarten.
Aus diesem Fundus und dem Erinnerungsprotokoll des Autors - nicht immer sehr verläßlich, wie sich herausstellt - muß der Anwalt der Kläger heraus zu filtern versuchen, ob die Grundaussage stimmt, daß Dan Brown und seine Frau das Buch "Holy Blood and Holy Grail" mit seinen vielen Überschneidungen zu "Sakrileg", wirklich erst zur Kenntnis genommen hatten, als der Hauptteil des kommenden Bestsellers bereits fertig geschrieben war. Ist das glaubhaft, wo all die anderen üppig konsultierten Quellen das Buch von Baigent & Leigh in ihren Bibliographien aufführen? Glaubhaft bei einer so besessen forschenden Frau wie Blythe Brown?
Nein, muß "Colombo" alias Rayner-James beweisen können, es ist nicht glaubhaft. Am heutigen Mittwoch gelangt dieser Thriller einer literarisch-juristischen Auseinandersetzung an seinen Höhepunkt.
14:15 Veröffentlicht in Dan Brown | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken
Plagiatsvorwürfe gegen Dan Brown
Aus dem Blog der Demagoge, Sakrileg vor Gericht
Demagoge verlinkt aus Times On Line, Rival writers start last chapter in war of words over Da Vinci Code
In diesem Beitrag kann man lesen, dass...
Richard Leigh, a hirsute fellow with a bit of the look of a heavy-metal biker about him, sat with his co-author Michael Baigent, more conventional in a suit. In 1982, along with a third author who is not involved in the hearing, they published The Holy Blood and The Holy Grail, a non-fiction work that examined the Jesus theory and which was itself a bestseller. Now the pair are suing their own publishers, Random House, which also published The Da Vinci Code, for infringement of copyright. If they succeed they could delay the film version of The Da Vinci Code, starring Tom Hanks and Sir Ian McKellen, which is due to be released in May. ...
Brown, however, claims that HBHG was “incidental” to the creation of his book and was consulted only at the very end of its making. ...
At one point the judge, who appeared intent on keeping a tight grip on the case and on counsel, interrupted Mr Rayner-James to say: “You couldn’t blame Mr Brown for reading HBHG and thinking, ‘That’s a cracking good story’.”
Mr Rayner-James said his clients had invested a great deal of time, effort and skill in their book, while Dan Brown had “appropriated its architecture”, and had even copied some of the language. The author’s copy of HBHG was heavily annotated, it was alleged.
“It is not as though Brown has simply lifted a discrete series of raw facts from HBHG. He has lifted the connections that join the points up.”
Mr Rayer-James went on about “levels of abstraction” as though he were talking about drawing water from an aquifer. The implication, however, was that Brown had abstracted so much from HBHG that he should have gone back to original sources, which were largely the Dossiers Secrets in the Bibliothèque Nationale in Paris, containing narratives on, among other topics, the Merovingians, the Knights Templars and the Tribe of Banjamin.
But by this time it had all become too slow for Brown; he left the court at lunchtime as did his heavy-metal opponent.
The hearing continues today, and is expected to last for up to two weeks.
What The Times said: The Da Vinci Code
‘THIS is without doubt, the silliest, most inaccurate, ill-informed, stereotype-driven, cloth-eared, cardboard-cutout-populated piece of pulp fiction that I have read. And that’s saying something.
“It would be bad enough that Brown has gone into New Age overdrive by trying to draw together the Grail, Mary Magdalene, the Knights Templar, the Priory of Sion, Rosicrucianism, Fibonacci numbers, the Isis cult and the Age of Aquarius. But he’s done it so sloppily.’
Peter Millar — June 12, 2003
ORIGINAL COPY
Richard Leigh and Michael Baigent, two of the three authors of The Holy Blood and the Holy Grail which became an international bestseller when it was published in 1982
The book claimed that Jesus married Mary Magdalene and that they fled with their offspring to the South of France and founded the Merovingian dynasty which was protected by secret societies such as the Knights Templar
Its sequel, The Messianic Legacy, was published in 1987
13:50 Veröffentlicht in Dan Brown | Permalink | Kommentarstatus (0) | Per Email verschicken


